Magnetresonanztomografie (MRT, Kernspintomografie)

ist ein hochmodernes Bildverfahren, das völlig schmerzlos Schichtaufnahmen von fast allen Körperregionen durchführt.

Das MRT ist völlig strahlenfrei!

Das MRT arbeitet nicht mit Röntgenstrahlung sondern mit Hilfe eines Magnetfeldes.

Am Computer entstehen aus den im MRT gewonnenen Daten hochauflösende und teilweise dreidimensionale Darstellungen.
Damit können fast alle Gewebe und Organe von allen Seiten betrachtet und beurteilt werden.

Bei der Untersuchung liegt unser Patient in einem röhrenartigen Raum, die Untersuchungsdauer beträgt cirka 20 Minuten.

Was müssen Sie vor einer MRT Untersuchung beachten:

Bevor sie den Untersuchungsraum für die MRT betreten, müssen alle metallartigen Gegenstände abgelegt werden.
Sowie auch Scheckkarten und Handys.

Patienten mit:

  • Herzschrittmachern,
  • eingepflanzten automatischen Defibrillatoren
  • älteren künstlichen Herzklappen
  • Metallsplittern im Körper
  • Innenohrimplantaten

können im MRT leider nicht untersucht werden.

Patienten mit:

  • Platzangst

kann mit einer unbedenklichen Medikamentengabe die Angst genommen werden.
Bitte sprechen sie uns gerne bei der Terminvergabe darauf an, denn hierfür müssen sie eine Begleitung mitbringen und dürfen danach nicht am Straßenverkehr teilnehmen.

Digitales Röntgen

Der Vorteil des digitalen Röntgen liegt in einer wesentlich geringeren Strahlendosis gegenüber früheren Methoden.

Im Laufe der Jahre ist es durch technische Verbesserungen gelungen,
die Strahlenbelastung immer weiter zu reduzieren, so dass die Röntgenaufnahmen einer Lunge einer Strahlenbelastung wie einem Flug von Frankfurt nach New York entspricht.

Computerresonanztomographie (Mehrzeilen-CT)

Bei der Computertomographie handelt es sich um eine spezielle Form
einer Röntgenuntersuchung, die Querschnittsbilder der verschiedenen Körperabschnitte anfertigt.

Eine CT Untersuchung dauert im Durchschnitt 10 Minuten.

Gegenüber einer normalen Röntgenaufnahme besteht der Vorteil einer deutlich besseren Organbeurteilung.

Kontrastmittel

Vor Kontrastmittelvergaben ist es erforderlich Blutwerte
(ermittelt durch den überweisenden Arzt) zur Untersuchung mitzubringen,
hier beraten wir sie gerne bei Terminvergabe.

Patienten welchen eine Allergie gegen jodhaltige Kontrastmittel bekannt ist,
bitten wir dies uns unbedingt vor der Untersuchung mitzuteilen.

Bei bestimmten CT Untersuchungen ist die Gabe eines jodhaltigen Kontrastmittels notwendig.
Durch die Gabe des Kontrastmittels über eine Armvene, lässt sich die Aussagekraft einer CT- Aufnahme oft enorm verbessern.

Bei Untersuchungen des Bauch- und Beckenraumes muss der Patient vor der Untersuchung zusätzlich ein Kontrastmittel langsam trinken.

Die heute verwendeten Kontrastmittel werden von unseren Patienten in der Regel sehr gut vertragen.

Wir erkundigen uns vor jeder Untersuchung bei unseren Patienten
ausführlich nach möglichen Gegenanzeigen für ein CT.

Wie zum Beispiel: Schwangere können im CT nicht untersucht werden.

  • Voraufnahmen

    Bitte bringen sie immer Voraufnahmen der zu untersuchenden Region mit.
    Durch den Vergleich mit diesen Bildern steigt die diagnostische Sicherheit
    beträchtlich.

  • Schwangerschaft

    Über eine bestehende Schwangerschaft müssen sie uns unbedingt informieren, da in diesem Fall eine Röntgenuntersuchung meistens nicht durchgeführt werden kann.

Beispiel: Patient kommt wegen Knie zum MRT

Das Knie befindet sich in der Mitt der Röhre der Kopf bleibt draussen.

Nein, die Röhre ist hinten offen, beleuchtet und belüftet.

Das Personal verlässt den Untersuchungsraum aus technischen Gründen, befindet sich allerdings im stetigen Blickkontakt mit dem Patienten während der Untersuchung.

Sie bekommen einen Ballon in die Hand, im Falle der aufkommenden Angst, den Ballon zusammendrücken und die MTRA kommt zu Ihnen herein.

Prinzipiell alle metallischen Dinge wie Uhr, Scheckkarten, Gürtel, Hörgeräte. Je nachdem was für eine Untersuchung gemacht wird müssen spezifische Klamottenstücke abgelegt werden.

Nein. Die Untersuchung wird ausschließlich mittels Magnetfeldern erstellt ohne Röntgenstrahlung.

Weil die Zellen im Körper durch das Magnetfeld leicht angeregt werden und so entsteht die Wärme.

Da die Untersuchung im Durchschnitt eine halbe Stunde dauert, ist die Anzahl der Untersuchungen am Tag begrenzt. So entsteht die Wartezeit.

Wir können Ihnen Vor-Ort ein Beruhigungsmittel spritzen das gegen die Platzangst hilft. Hierfür müssen Sie jedoch eine Begleitung mitbringen und dürfen den restlichen Tag nicht am Straßenverkehr alleine teilnehmen.

Weil wir viele Bilder anfertigen, wir schauen uns die Untersuchungsregion an allen Ebenen an.